Neuigkeiten vom Trattlerhof in Bad Kleinkirchheim und vom Hotel-Team der Familie Forstnig.
Während der Herbst in Kärnten einzieht, gibt es Naturschauspiele, interessante Veranstaltungen und Tipps von Dipl.-Sommelier Klaus Gürtler. Bewahren Sie Ihren Wein zu Hause richtig auf?



FRANZ KLAMMER WANDERTAG
Das alpine Topevent für unsere Gäste!
Der 6. Franz Klammer Wandertag am 26. Oktober bietet auch heuer wieder die Möglichkeit, die steilste Piste Bad Kleinkirchheims, die Weltcupabfahrt „Kärnten-Franz Klammer", mit Wanderstöcken zu bezwingen.

Der Kaiser Franz Klammer zeigt unter anderem die nach ihm benannte Weltcupabfahrt und verrät so manche Geschichten aus der Welt . Das alpine Topevent für unsere Gäste. Der Trattlerhof ist natürlich dabei ...
Weitere Informationen zu diesem besonders beliebten alpinen Event finden Sie unter folgendem Link:

» Bad Kleinkirchheimer Event-Highlights



Lärchengold im Wanderherbst
Im Herbst zaubern die Lärchen ein goldenes Schauspiel über Bad Kleinkirchheim.
Einzigartig malt die Natur eine unvergleichliche Herbstpracht in die Wanderlandschaft Nockberge. Diesem Zauber kann sich niemand entziehen, der sich der Natur verbunden fühlt. Es ist eine Augenweide und wunderbar erwanderbar! Ob mit Rucksack oder mit dem Bike, aber auch auf dem Rücken unserer Pferde – Bad Kleinkirchheim und der Trattlerhof sind Ihre unvergesslichen Begleiter durch den goldenen Herbst!

Inmitten dieses Schauspiels liegt unser gemütliches und komfortables 4-Sterne-Haus, das Tradition und Moderne stilvoll verbindet. Treten Sie ein in das berühmte alpine Lebensgefühl und erleben Sie die Wunder des goldenen Herbstes.

Viele Angebote und Aktivitäten bringen Ihnen Augenweiden und Lebensfreude näher: » Aktuelle Angebote und Specials

Bad Kleinkirchheim bietet einen bunten Herbststrauß an Aktivitäten für jeden Geschmack. Unter diesem Link können Sie in Herbstlaune schmökern. Im Oktober erwartet Sie zum Beispiel der beliebte „Franz Klammer Wandertag“.

» Bad Kleinkirchheimer Event-Highlights



Kennen Sie Winkeladvokat Paul Zopf?
Eine Geschichte, die den Trattlerhof prägt.
Das Jahr 1737 brachte einige Aufregung für den Trattlerhof, der damals noch Trattlerwirt hieß. Die Bauern der Gegend protestierten gegen die hohe Steuer und gelangten bis nach Wien zum Kaiser. Dort empfing sie Paul Zopf, des Kaisers Winkeladvokat, und überreichte der Abordnung aus Kärnten ein angebliches Schreiben des Kaisers. In diesem Brief erteilte der Kaiser den Bauern das Recht, die ungeliebten Jesuiten zu vertreiben. Auch der Trattlerwirt war mit dabei, doch ihm kam die Sache bald merkwürdig vor und so machte er beim Überfall der Bauern auf das Kloster nicht mit. Paul Zopf floh mit 3.000 Gulden aus der kaiserlichen Kasse. Auf der Flucht kam er beim Trattlerwirt vorbei und trank noch im Sattel ein Glas Wein. Der Trattlerwirt erkannte den Betrüger und verständigte durch einen Boten den Landrichter. Paul Zopf wurde verhaftet und später in Millstatt enthauptet.

Von dieser Geschichte zeugt auch ein altes Gemälde in unserer Zopfstubn. Benannt nach dem entlarvten Betrüger. Ein Abbild von Paul Zopf in Zirbenholz geschnitzt steht auch vor der Tür unseres Hotels. Dies ist ein gutes Beispiel dafür, wie die Geschichte unser Haus noch heute prägt. Tradition und Moderne gehen im Trattlerhof Hand in Hand.



Tipps und Empfehlungen von Dipl.-Sommelier Klaus Gürtler
Auch in Sachen Wein wartet der Trattlerhof mit nur ausgesuchten Spezialitäten auf.
Zuständig für die alpinen Raritäten und internationalen Genüsse ist unser Dipl.-Sommelier Klaus Gürtler. Seine Weinbegleitungen zu unserer herbstlichen Küche machen den kulinarischen Genuss richtig perfekt. Für die Trattlers Hofpost lässt er uns gerne an seiner jahrzehntelangen Erfahrung teilhaben. Hier sein Weintipp des Monats: Um Wein in der Flasche lange frisch zu halten (sofern Sie die Flasche nicht ganz konsumieren), verwenden Sie Vakuumverschlüsse mit einer Pumpe (wir empfehlen Vacu Vin). Ihre geöffneten Flaschenweine bleiben so länger frisch – wie bei uns! Sehr günstig – sehr praktisch – sehr einfach!

Klaus Gürtler empfiehlt als Herbstwein:
Gumpoldskirchner Tradition – Spätrotrot 2009
Johanneshof, Fam. Reinisch, Thermenregion, Niederösterreich

Ursprung: Zierfandler (Spätrot) und Rotgipfler Trauben aus verschiedenen Gumpoldskirchner Lagen. Beide Rebsorten sind ausschließlich autochthone Reben, die nur im Großraum Gumpoldskirchen (Thermenregion, Braunerde-Kalkböden) gedeihen.

Ausbau: Die Vergärung beider Weine erfolgt separat und in Hinblick auf Fruchtigkeit und den ihnen eigenen Schmelz. Nach der Assemblage werden beide Weine als Cuvee im großen Fass für vier Monate harmonisiert.

Degustation – Ihr Vergnügen: Halbtrocken, kraftvoller harmonischer Schmelz, Mango- und Marillenfruchtaromen, ganz milde, elegante Fruchtsäure

Passt zu ... asiatischen Kreationen, Pilzgerichten, Klassikern wie Backhuhn, Cordon Bleu, Schweinefilets mit fruchten Soßen, kräftigen Jausen,
... typischer Herbstwein



„Guat is“, was schmeckt
Wer Trattlerhof sagt, meint auch den Genuss
echter Kärntner Schmankerln!

Alpin schlemmen hat viele Facetten und bedeutet zwischen Tradition und Moderne die einfache Kunst des „nouvelle alpin“. Zum echten Hochgenuss wird unsere Küche durch die für Kärnten berühmte Gastfreundlichkeit, die wir im Fleisch, Fisch, Suppengericht und Blut haben. Der Trattlerhof ist seit Anfang an mit der Einkehr eng verbunden. Die Einkehr ist ein wichtiger gesellschaftlicher und kulinarischer Teil des Ferienparadieses Trattlerhof. Nur wenige Gehminuten – entlang eines Baches und durch die malerische Natur – vom Hotel entfernt, gelangt man zur urigen Einkehr.

Hier kochen wir ausschließlich mit der wichtigsten Zutat – dem Herzblut für unsere Gäste. Verantwortlich für die herbstlichen Schmankerln unseres Hauses ist unser Küchenchef Franz Mlakar. Seine Karriere als Küchenchef und Käsesommelier begann als Jungkoch in unserem Haus. Nach internationalen Erfolgen ist er nun wieder heimgekehrt – in den Trattlerhof – denn Zu Hause schmeckt es einfach und am besten…

» Unter diesem Link finden Sie das saisonale Rezept für Erdäpfel-Eierschwammerlstrudel mit kalter Kerbelsauce.
Ein Schmankerl für Sie… nur für Sie lässt sich Franz Mlakar in seine Küchengeheimnisse schauen.

Kerbel ist ein Kraut, das eigentlich in keinem Kräuterbeet fehlen sollte. Es ist zart und sollte möglichst frisch verwendet werden, damit es seine Würze und sein kräftiges Grün auf den Teller bringen kann. Kerbel ist ein einjähriges, wohlriechendes Gewürzkraut und geradezu ideal geeignet, um Suppen, Soßen, Fisch und Fleischgerichte zu verfeinern. Salzigen Omeletts sowie Topfen- und Joghurtmischungen und Rohkostsalaten gibt er die pikante Note.

Auf den ersten Blick könnte man Kerbel fast mit der Petersilie verwechseln. Aber wer genauer hinschaut, erkennt den Unterschied: Kerbel hat zierliche, gefederte Blätter. Das leicht duftende Kerbelkraut kann bis 60 Zentimeter hoch werden. Geschmacklich erinnert Kerbel leicht an Anis und Fenchel. Und wer diese Gewürze mag, der mag auch Kerbel und Gerichte, die mit ihm zubereitet werden.

Mit diesem Kraut wurden schon im Altertum viele Speisen gewürzt. Auch wurde es für die Heilung von allerlei Krankheiten erfolgreich verwendet. Kerbel half angeblich gegen Frühjahrsmüdigkeit, Kreislaufstörungen, bei Gelbsucht, Appetitmangel sowie bei Blasenleiden.

Kerbel wirkt blutreinigend, stoffwechselanregend und harntreibend. Ein Tee aus den Blättern ist schnell zubereitet.


2010 Hotel Trattlerhof ****, Gegendtalerweg 1, A-9546 Bad Kleinkirchheim, AUSTRIA,
Tel.: +43(0)4240/8172, Fax.: +43(0)4240/8124, email: hotel@trattlerhof.at
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